Ich plädiere dafür, die Zeit als ein Phänomen unserer physischen
Ebene zu sehen. D.h., die Zeit wei wir sie üblicherweise sehen, linear aus der
bekannen Vergangenheit über die sich im Moment ereignenden Gegenwart in die
sich noch unbekannte Zukunft hineineinereichend. Eine festgelegte Richtung das
Zeitpfeils eignend.
Mit der von den Menschen entwickelten wissenschaftlichen Methode,
die die Welt der Materie erkundet wie wir sie mit unseren fünf Sinnen wahrnehmen
(wie trügerisch dies auch sein mag) sind wir natürlich auf diese Welt und ihren
Zeitfluß in der Erkenntnis festgenagelt. Die Wissenschaft der fünf Sinne wird uns
kein Mittle zu Verfügung stellen, unseren Zeitbegriff zu sprengen.
"Nichts ist in Ruhe,
alles bewegt sich, alles
ist in Schwingung"
sind die Worte, die der alte Ibiskopf dafür findet.
Nun, ich interpretiere das ganze so: dieser Bereich aus Materie
und Wahrscheinlichkeiten ist der urgrund für unsere physische Welt
(die gleich die Auswahl zeigt, die die Wahrscheinlichkeiten genommen haben)
und die Pforte zu den anderen Ebenen, die, wie sich im Bereich der Pforte
schon ankündigt, über einen anderen Zeitmodus verfügen wie unsere Welt.
Zusammenfassend möchte ich es so ausdrücken: Zeitdauer ist mit
Materie und deren Trägheit verknüpft. Was sich hier bei uns abspielt, sind die
Wahrscheinlichkeiten des Energie- und -schwingungsurgrundes, die verfolgt und
in der Materie mit der ihr eigenen Zeitfluß umgesetzt werden. In unserer
körperlichen Realität sind wir dem Materie-/Zeitfluß unterworfen. In
unserer geistigen Realität haben wir auch Zugang zur Pforte und somit
zu den anderen Ebenen sofern wir sie anerkennenn und uns nicht selbst den
Zutritt verwehren. Die Durchdringung der Eben führt zu Erscheinungen wie
langsameres fließen der Zeit, Hellsichtigkeit, Telepathie und anderem...
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